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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen uns, dass Sie sich für unseren Verein Pfeffer und Salz e. V. interessieren.

Wir sind eine unabhängige Gruppierung, die im lokalen Umfeld der Stadt Landau für Sie und ihre Anliegen im Rahmen unserer Vereinssatzung aktiv sein möchte.

Stöbern Sie gerne auf unseren Seiten und machen Sie sich mit unseren Themen und Anliegen bekannt und vertraut.

Wir wollen unsere Anliegen auch im Stadtrat der Stadt Landau mit deutlicher Stimme vertreten. Dies tun für uns die beiden Stadträtinnen Dr. Gertraud Migl und Andrea Kleemann.

Auf unseren Seiten finden Sie neben unserer Vereinssatzung mit allen Themen, die wir auch im Stadtrat mit aller Kraft vertreten wollen auch die Kandidat*innenliste von der letzten Wahl im Mai 2019. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei allen, die uns ihre Stimme gegeben haben.

Neben unseren Aktivitäten im Stadtrat und den Ausschüssen sind wir auch weiterhin in Landau aktiv.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie mit uns in Kontakt treten laden wir Sie herzlich dazu ein.

Unsere Kontaktdaten finden sie ebenfalls auf unserer Homepage.

Aktuelles

1. 10. 2020

Pressemitteilung der Fraktion und des Vereins Pfeffer und Salz zur Kritik des Landesrechnungshofs

Die Kritik des Landesrechnungshofes am Gebaren der Stadtverwaltung bezüglich des im Jahre 2007 durch die Tarifparteien eingeführten Leistungsentgelts ist nach unserer Auffassung berechtigt. Die tarifwidrige Verfahrensweise in der Umsetzung der leistungsgerechten Bezahlung mit pauschalen Auszahlungen widerspricht Sinn und Zweck des Leistungsentgelts. Dass es nicht sofort gelang eine Vereinbarung zwischen dem Personalrat der Stadt Landau und der Stadtspitze herbeizuführen, kann man das noch verstehen. Dass aber von 2008 an bis 2020 keine Vereinbarung möglich gewesen sein soll, immerhin 12 Jahre lang unter einem SPD- Oberbürgermeister und seit 2016 einem CDU- Oberbürgermeister zeugt von keiner effizienten Verwaltungsspitze. Haben da alle Kontrollgremien wie Rechnungsprüfungsamt, Hauptamt versagt?

Ärgerlich macht, dass  sowohl bei der Besprechung im Ältestenrat als auch im Hauptausschuss kein Hinweis von OB Hirsch zu diesem Sachverhalt kam, während er sich in aller Breite über die sonstigen Kritikpunkte wie die Kindertagesstätten ausließ. Wozu sitzen wir in den Gremien, wenn versucht wird, zu vertuschen und unangenehme Sachverhalte nicht anzusprechen in der Hoffnung, dass es vielleicht keiner merkt? Auch Pfeffer und Salz ist dieser Passus nicht aufgefallen, zumal er im Entwurf der Stadt zum Bericht auch dieser Punkt gar nicht aufgegriffen wird. Die Presse ist zu loben, die in akribischer Recherche dies öffentlich gemacht hat.

Es stellen sich viele Fragen. Warum hat zum Beispiel der Personalrat nicht auf diese Verletzung des Tarifrechts hingewiesen? Wie konnte es passieren, dass jahrelang diese Praxis fortgesetzt werden konnte? Wer sind die dafür Verantwortlichen?

Ob der Stadt ein Schaden entstanden ist, ist für uns nicht auf die Schnelle zu klären. Für uns ist klar, dass die Angestellten und Arbeiter nicht mit seit Jahren zurückliegenden Rückzahlungen konfrontiert werden sollen. Immerhin stellt der Landesrechnungshof fest, dass in den Jahren 2014 bis 2017 744.900 Euro nicht hätten so ausgezahlt werden dürfen.

Haben die anderen Parteien und Gruppen im Stadtrat dies zwar gemerkt, aber einfach totgeschwiegen?

Von Transparenz und offenem Umgang mit dem Rechnungshofbericht kann man in diesem Falle nicht sprechen.

Wir kreiden dem Oberbürgermeister Hirsch an, hier bewusst das Informationsbedürfnis der Hauptausschussmitglieder, die den Stadtrat vorbereiten, verletzt zu haben. Wir fordern ihn auf, zur Ratssitzung am 5.10.20 auch den derzeitigen Persolratsvorsitzenden einzuladen, um aus seiner Sicht dazu Stellung nehmen zu können und für Fragen der Ratsmitglieder zur Verfügung zu stehen.

22. 8. 2020

Stadtgrün: Wichtig fürs Klima – Rheinpfalz-Artikel

„Die Fraktion Pfeffer und Salz begrüßt die Initiative der Stadtverwaltung „Miniparks“ in der Stadt aufzuwerten. Es sei wichtig gerade in den immer heißer werdenden Städten mehr Grasflächen, mehr Bäume und mehr Sträucher anzusiedeln, heißt es in einer Mitteilung der Fraktionsvorsitzenden Gertraud Migl.

Die Fraktion ruft alle Landauer auf, ihr per E-Mail an pfeffer-u-salz@gmx.de geeignete Standorte für eine Miningrünanlage, Sträucherhecken oder Bäumchen mitzuteilen.


15. 8. 20 Shuttle-Bus von Pfeffer und Salz getestet

Pünktlich um 9.45 startete der kostenlose #Shuttlebus in #Landau am Alten Messplatz. Pfeffer und Salz e.V. war natürlich bei der Premierenfahrt dabei, vertreten durch Trudel Gerdon-Brechtel und den Vereinsvorsitzenden Stefan Maaß. Bei dem warmen Wetter war es nicht ganz überraschend, dass sich nur wenige Menschen einfanden. Die erste Fahrt dauerte ca. 11 Minuten, allerdings wollte unterwegs niemand aus- oder einsteigen. Seit die Idee bekannt wurde, wird in Landau darüber gestritten, ob der Shuttle-Bus sinnvoll ist (z.B. in der DIE RHEINPFALZ Landau).

Pfeffer & Salz hat heute gleich den „Rolli-Test“ gemacht und wir müssen sagen, für Menschen, die beim Gehen eingeschränkt sind, ist der Bus ein Vorteil. „Normalerweise brauche ich eine halbe Stunde bis ich die Fussgängerzone durchquert habe und es ist sehr anstrengend, da bietet der Shuttle-Bus nun einen echten Vorteil“, so Trudel Gerdon-Brechtel. „Sicherlich, um den Autoverkehr in der Innenstadt zu reduzieren, muss der Shuttle-Bus noch andere Routen nehmen und es darf nicht nur einen Bus geben, doch es ist ein guter Anfang“, so der erste Vorsitzende von Pfeffer & Salz. Denn weniger Autoverkehr bringt ein enspannteres Einkaufen in Landau.  

Wir sind der Meinung, dass der Shuttle-Bus braucht eine Anbindung an den neuen Messplatz braucht.

Shuttle-Bus
Premierenfahrt mit dem kostenlosen Shuttle-Bus – er ist Rollstuhltauglich

13. 8. 2020

„Pfeffer und Salz“ Fraktion begrüßt MINI-PARKS und startet eine Aktion!

Die Fraktion Pfeffer und Salz begrüßt die Initiative der Stadtverwaltung zum Thema „Miniparks“. Es ist wichtig, gerade in den immer heisser werdenden Städten, mehr Grasflächen, mehr Bäume und mehr Sträucher anzusiedeln. Da erscheint uns die, bereits seit den Graswurzelbewegungen bekannte, Idee der Aktivierung auch kleinster Flächen für mehr Grün sehr sinnvoll!  

Um die Suche der Stadtverwaltunng nach geeigneten Standorten zu bescheunigen und um die Bürgerbeteiligung zu stärken rufen wir alle Einwohner*innen auf, uns, also der Stadtratsfraktion Pfeffer+Salz, geeignete Standorte für eine Minigrünanlage, eine kleine Sträucherecke oder ein Bäumchen mitzuteilen. Schließlich kennen sich unsere Landauer Bürger*innen in der Stadt und den -dörfern wohl doch am besten aus!

Gerne werden Pfeffer und Salz die eingegangenen Vorschläge, welche wir per eMail an „pfeffer-u-salz@gmx.de“ erbitten, sammeln und dem Umweltauusschuß zur Beratung vorlegen!


27. 9. 2019

Pfeffer und Salz präsentierte gemeinsam mit der SPD, der FWG und „Die Linke“ Christiane Hartmann als Bewerberin für die Stelle der hauptamtlichen Beigeordneten

Bewerberin Christiane Hartmann

Gertraud Migl, Wolfgang Freiermuth, Christiane Hartmann, Florian Maier, Bastian Stock


14. 09. 2019

Klausur 2019 in Böhl – Iggelheim

Nach dem erfolgreichen Wahlkampf war es wichtig, dass wir uns mal wieder einen Tag in Klausur begeben haben und eine Grundlage für die weitere Zusammenarbeit gelegt haben.


21.05.2019

Wir stellen uns im Interview mit der Rheinpfalz vor. Details siehe Presse.


19.05.2019

Vielen Dank an alle Gäste und Mitstreiter! Und an die Mitarbeiter, die für das Wetter zuständig waren! 😜

Der BRUNCH mit PFEFFER und SALZ wird wiederholt.

Ganz klar! 

Und noch ein Applaus für die recht spontane Jam Session 👏👏👏


10. April

Voller Arbeitseinsatz bei Pfeffer und Salz: Wahlplakate kleben.


8. April

Menschen brauchen Wohnraum! Wir wollen, dass Leerstände erfasst und Eigentümer durch Sanierungs- und Modernisierungsberatung unterstützt werden.


6. April

Soziale und gerechte Wohnungsbaupolitik! Pfeffer und Salz setzt sich dafür ein städtisches Wohneigentum zu erhalten. Der Fehler der Vergangenheit, der Verkauf von städtischem Wohneigentum, darf sich nicht wiederholen. Darüberhinaus muss die Stadt Landau über ihr Gebäudemanagement selbst preisgünstigen Wohnraum schaffen und die Fördermöglichkeiten im sozialen Wohnungsbau nutzen.


4. April

Unser Wahlprogramm zur Stadtratswahl 2019 in Landau. 


4. April

Wir sind Landauer Bürgerinnen und Bürger, die sich für ein soziales, ökologisches und friedliches Zusammenleben der Nationen und Generationen in Landau einsetzen. Wir kandidieren für den Stadtrat bei der Wahl am 26.05.2019.